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(BANG) -

James Cameron war erleichtert über die Tatsache, dass die neuen 'Terminator'-Filme nicht mit den ersten beiden Teilen der Actionreihe, bei denen er Regie führte, mithalten konnten.

1984 kam 'Terminator' und 1991 'Terminator 2 - Tag der Abrechnung' unter der Regie von Cameron auf die Leinwand. Als dann 2003 'Terminator 3 - Rebellion der Maschinen' und im letzten Jahr 'Terminator: Die Erlösung' erschienen, sich ihr Erfolg im Vergleich zu den Vorgängern allerdings in Grenzen hielt, konnte der Hollywood-Filmemacher sich ein bisschen Schadenfreude nicht verkneifen.

Er gesteht: "Ich wollte auf keinen Fall, dass 'Terminator 3' und 'Terminator 4' sich genauso gut schlagen, weil Arnold Schwarzenegger und Sam Worthington mit dabei waren. Ich wollte, dass sie Erfolg haben - aber nicht ganz so viel!"

Dass viele Filmemacher nun versuchen den Erfolg seines neusten Blockbusters, Leinwand-Abenteuer 'Avatar - Aufbruch nach Pandora', mithilfe der fortgeschrittenen 3D-Technologie nachzuahmen, nervt den 56-jährigen Kanadier derweil.

"Die Leute in den Studios sollten damit aufhören, dumme Sachen wie diese schlechten 3D-Konvertierungen vorzunehmen, nur um von diesem Hype zu profitieren", beschwert Cameron sich im Interview mit dem 'Shortlist'-Magazin in Bezug auf die 3D-Neuauflagen von altbekannten Filmen. "Es besteht die Gefahr, dass sie den Markt verderben. Ich habe nichts dagegen, Klassiker zu konvertieren - wir machen das ja selbst mit 'Titanic'. Aber man muss sich dafür Zeit nehmen, Geld ausgeben und die Qualität sichern", erklärt er sein Erfolgsrezept.

(C) BANG Media International

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